FDP-Willich - Aktuelles

Kommunalen Finanzkompass der FDP für die Stadt Willich

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Ausfallende Steuereinnahmen belasten weiterhin den städtischen Haushalt. Die FDP-Fraktion beobachtet die Entwicklung mit großer Sorge. Dabei ist für uns vor allem die Verschuldung der Stadt ein besonderes Thema.

Das statistische Landesamt IT.NRW hat es uns schwarz auf weiß gegeben: Zum 31.12.2009 hatte jeder Willicher Bürger alleine städtische Schulden in Höhe von 924,55 EUR. Eine vierköpfige Familie kommt dann schon auf fast 4.000 EUR. Ende 2008 waren es noch 5 % weniger.

Zusammen mit den kreditähnlichen Rechtsgeschäften (PPP-Projekte) in Höhe von rd. 9,3 Mio. € wird die Verschuldung bis Ende 2010 rd. 32,1 Mio. EUR betragen.

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Schnuppermitgliedschaft in der Willicher FDP

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SchnuppermitgliedschaftGestalten Sie Ihre Stadt mit!
Der FDP-Stadtverband Willich bietet ab sofort allen Bürgerinnen und Bürgern eine Schnuppermitgliedschaft an. Alle Interessierten können jetzt sechs Monate die Mitgliedschaft in der FDP völlig unverbindlich testen, kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen. Die Schnuppermitgliedschaft endet automatisch.

Alle Willicher sind herzlich eingeladen, die Vorteile zu nutzen, die Partei direkt und intern zu erleben und sich ein eigenes Bild zu machen. Zu den Vorteilen dieser unverbindlichen Schnuppermitgliedschaft zählt die FDP u.a.: Einladungen zu allen Veranstaltungen, politische Informationen aus erster Hand – aktuell und ungefiltert, aktive Teilnahme an politischen Entscheidungen, Einfluss auf die Gestaltung der Willicher Kommunalpolitik und viele interessante Kontakte und Begegnungen sowie Nutzung der FDP-Infrastruktur.

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Noch keine Lösung für die Post in Neersen, FDP ist im Gespräch mit dem gelben Riesen

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Ortsschild Neersen

Einen informativen Anruf erhielt in diesen Tagen das Neersener FDP Ratsmitglied Ralf Klein von der Deutschen Post AG. Der liberale Politiker hatte sich vor der Schließung der Post in Neersen schriftlich an den Postkonzern gewandt und sich für einen schnellen Übergang bei der Postversorgung eingesetzt. Berthold Hoppe, bei der Post zuständig für den Bereich Kommunikation mit der regionalen Politik, versicherte nun Klein, dass man sich sehr um eine neue Agentur bemühe. Allerdings machte der Postmanager auch deutlich, dass man von der plötzlichen Insolvenz des Bäckereifilialunternehmens überrascht worden sei und eine schnelle Lösung noch nicht in Sicht sei.

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